BabySignal

babySignal: Mit den Händen sprechen

„Wenn mein Kind mir nur sagen könnte, was es möchte…“
Gebärden für Babys ermöglichen genau dies: Sie bilden eine Brücke für die Kommunikation zwischen Eltern und Kind schon bevor es die ersten Worte sprechen kann.

Die Motorik von Kleinkindern ist bereits soweit ausgebildet, dass sie einfache Handzeichen erlernen können. Und dann lassen sich Bedürfnisse wie „essen“, „trinken“ oder Beobachtungen wie „Licht an“ oder „Hund“ ganz einfach mit den Händen ausdrücken. Für Eltern ist es ein faszinierendes Erlebnis zu sehen, wie ihre Kinder sich ihnen mit den Händen mitteilen und wie glücklich es die Kleinen macht, sich verstanden zu fühlen.

In den babySignal-Kursen lernen Eltern und Kinder (ca. 6 - 24 Monate) auf spielerische Art Babyzeichen für den Alltag. Das babySignal-Konzept wurde von der Pädagogin und Sprachförderin Wiebke Gericke (Hamburg) entwickelt. Wir zeigen Gebärden aus der Deutschen Gebärdensprache.

babySignal steht für den frühen Dialog!

 

  • Freude an gemeinsamer Kommunikation und Verständigung
  • Kinder können sich mit Gesten und Gebärden konkret mitteilen
  • Spannende Erlebnisse mit dem eigenen Kind auf dem Weg zum Sprechen

 

Im DRK Kinderhaus in Kiel Wellsee sowie in den Familien(t)räumen biete ich Anfängerkurse ab Ende April bzw. August 2018 an. Eine Kursstunde dauert 45 Minuten, eine Kursreihe setzt sich aus sechs Kursstunden zusammen

Filmbeispiele, Kurstermine sowie viele weitere Informationen findest du auch unter www.babysignal.de

 

 

Impressum

Wiebke-Marie Silz
Hebamme
Dörpsredder 5

D- – 24582 Brügge

– nachfolgend Hebamme genannt –

Allgemeine Vertragsbedingungen

Diese allgemeinen Vertragsbedingungen gelten für die vertraglichen Beziehungen der oben genannten
Hebamme.

Terminverlegung: Da die Hebamme berufsbedingt manchmal zu unplanmäßigen Einsätzen gerufen
wird, kann sie gelegentlich Termine kurzfristig nicht wahrnehmen. In solchen Fällen wird sie so schnell
wie möglich Bescheid geben und das weitere Vorgehen besprechen.

Haftung: Die Hebamme haftet für Leistungen der Hebammenhilfe im Rahmen der gesetzlichen
Bestimmungen. Für die Tätigkeit jeder Hebamme im Rahmen dieses Vertrages besteht eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer angemessenen Deckungssumme. Sofern ein Arzt hinzugezogen wird,
entsteht zu diesem ein selbständiges Vertragsverhältnis. Die Hebamme haftet nicht für die ärztlichen
und ärztlich veranlassten Leistungen.

Datenschutz und Schweigepflicht: Im Rahmen dieser Dienstleistung werden personenbezogene
Daten der Patientin wie auch der (geborenen/ungeborenen) Kinder von der Hebamme als verantwortliche Stelle erhoben; verarbeitet und genutzt. Neben Angaben zu Person und sozialem Status (Name,
Adresse, Kostenträger, usw.) gehören hierzu insbesondere die für die Behandlung notwendigen medizinischen Befunde. Ein Umgang mit diesen Daten erfolgt lediglich, soweit dies für die Erbringung,
Abrechnung oder Sicherung der Qualität der Hilfeleistung der Hebamme erforderlich ist. Die Daten
werden nur an Dritte übermittelt, wenn die Patientin einwilligt oder eine gesetzliche Grundlage hierfür
besteht, was in folgenden Konstellationen regelmäßig der Fall ist:

– Die Hebamme unterliegt auch gegenüber anderen an der Behandlung beteiligten Personen (z.B. Ärzten)
der Schweigepflicht. Die medizinisch erforderlichen Daten wird die Hebamme jedoch mit diesen Personen austauschen, sofern die Patientin hiermit einverstanden ist oder eine Notsituation dies recht-
fertigt, insbesondere wenn die Patientin nicht ansprechbar und weitere Hilfe dringlich ist.

– Die Abrechnung mit öffentlich-rechtlichen Kostenträgern, insbesondere den Krankenkassen, erfolgt
direkt diesen gegenüber, sei es durch die Hebamme unmittelbar oder entsprechend § 301 a Abs. 2
8GB V über eine externe Abrechnungsstelle.

– Bei Privatpatientinnen oder im Rahmen von Wahlleistungen erfolgt die Abrechnung direkt gegenüber
der Patientin, sei es durch die Hebamme unmittelbar oder mit separat zu erklärender Einwilligung
der Patientin über eine externe Abrechnungsstelle.

Privatrechnungen: Private Rechnungen der Hebamme an Selbstzahlerinnen sind innerhalb der vereinbarten Frist zu bezahlen, unabhängig von der Erstattungsdauer durch die Versicherung oder die BeihilfesteIle (§ 286 Abs. 3 BGB). Hinweis: Die zahlreichen Tarife der privaten Krankenversicherungen unter-
scheiden sich beim Leistungsumfang und der Höhe der Hebammenhilfe erheblich. Einige preiswerte
Tarife schließen Hebammenhilfe komplett aus, andere erstatten großzügig. Die Hebamme hat keine
Kenntnis über den Inhalt der verschiedenen Versicherungstarife.

Bei Zahlungsverzug wird neben den Verzugszinsen für jede Mahnung eine Mahngebühr von 5,00 Euro
berechnet.